Grün - Klima - Baubiologie
 
 

 

Baubiologische Beratungsstelle

für gesundes Wohnen und

Bauen

Baubiologie ?

Baubiologie ist die Lehre von der ganzheitlichen Beziehung zwischen der bebauten Umwelt und ihren Bewohnern.

Baubiologe?

Eigentlich ein "Heilpraktiker" fürs Haus. Der einzige staatl. anerkannte Lehrgang kann im Institut für Baubiologie in Neubeuern absolviert werden ( I B N ).

Was macht ein Baubiologe ?

Er berät bei:

  • Renovierungen, Wandgestaltung
  • Erneuerung von Bodenbelägen
  • Erneuerung von Einrichtungen
  • Altbau-Sanierung, Dämmung
  • Schimmelproblemen/Feuchteschäden
  • Haus und Elektrotechnik
  • Raumklimatisierung
  • biologische und oekologische Bauweisen
  • Holzbau/Ständerbau
  • Lehmbau
  • allen Fragen ums gesunde wohnen und bauen

 

außerdem macht er:

 

  • Bauplanung und Baubegleitung
  • Gebäude-Check vor dem Kauf einer Immobilie
  • Energieberatung
  • Hausuntersuchung
  • Schlafplatzuntersuchung
  • Schadstoffanalysen
  • Strahlungsmessungen bei Elektrosmog

 

 

 

Hotline 07136/911210

 

 

anerkannt vom Institut für

Baubiologie Neubeuern I B N

 

Baubiologen-Verzeichnis - Baubiologe Markus Kurz

 

. . . Gesundheit fängt zu Hause an . . .

 

Geschenk-Gutscheine

 

als Wertgutschein verrechenbar

 

Bild: Dirk Dittmar, Veitsbronn

 

 

 

 

Aktuelle Berichte finden Sie im unteren Teil

dieser Seite

 

oder unter

www.baubiologie.de

www. verband-baubiologie.de










Infrarot-Thermometer

Mit einem Infrarotthermometer werden die

Oberfächentemperaturen von Innenräumen oder

Gegenständen gemessen. Diese braucht man um z. B.

bei Schimmelproblemen auf die Ursachen der Misere

zu kommen.















 

Analyse der Raumparameter vor Ort


Messgerät für magnetische und elektrische
Wechselfelder

Mit diesem Gerät werden z.B. bei

Schlafplatzuntersuchungen oder Arbeitsplätzen die

vorhandenen Felder gemessen. Je nach Befund

können dann Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.











Datenlogger

Mit dem Datenlogger werden die Raumparameter von

Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufgezeichnet. Mit

dieser Auswertung kann man bei Schimmelproblemen

oder zu trockener Raumluft die Ursachen der

Umstände herausfinden. Das Gerät kann bis zu

16000 Messungen machen.

So kann man den Bedarf einer Luftbefeuchtung ganz

einfach ermitteln. Liegt die Luftfeuchte unter 35 %

besteht Handungsbedarf.

 

 

Feuchte-Messgerät

Das Feuchtemessgerät kann in zwei verschiedenen Mess-

verfahren eingesetzt werden. Unter Fliesen oder Boden-

beleägen kann zerstörungsfrei mit dem Hochfrequenz-

verfahren gemessen werden.

Ebenso kann die Materialfeuchte oder mit speziellen Tiefen-

sonden, z.B. durch die Estrichfuge, unter dem Estrich

oder der Dämmung auf dem Rohfußboden nach dem Wider-

standsprinzip gemessen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochfrequenz-Messgerät

Mittels diesen Gerätes kann man alle hochfrequenten

Belastungen aufspüren. Egal ob WLAN, DECT oder

die Strahlung eines Sendemasts, die einzelnen

Verursacher können sogar durch Selektion oder

Unterdrückung der einzelnen Frequenzen ausfindig

gemacht werden.

Die verschiedenen D-Netze , das e-Plus oder das WLAN

oder das DECT-Telefon des Nachbarn werden problemlos

erkannt.

 



Trockene Raumluft . . . . ???

Die "Grüne Säulen" , "Grüne Türme" und die "Grüne Wand" sind Biotechnische Komponenten zur Luftbefeuchtung. Vorteil der Luftbefeuchtung durch Pflanzen ist, dass keine Aerosole entstehen, auf denen sich Keime bilden können, wie man es bei konventionellen Anlagen kennt. Im Kreis Heilbronn werden schon 6 Privat-und Gewerbe-Objekte mit Säulen und Türmen befeuchtet(siehe Bild).

Die gesetzlich geforderte Luftfeuchtigkeit an Arbeitsplätzen zwischen 40 und 60 % werden meist nicht erreicht. Austrocknende Schleimhäute der Atemwege mit nachfolgenden Infektionskrankheiten von Rachen, Hals und Lunge, trockene, müde Augen, schuppige Haut und zunehmende elektrostatische Aufladung der Metallischen Einrichtungsgegenstände sind die Folge.

Durch unser neues System könnten das sog. Sick- Building-Syndrom und unzufriedene Mitarbeiter so bald der Vergangenheit angehören.

Große Unternehmen wie z.B. BMW in München haben bereits solche Komponenten in Betrieb genommen und in eigenen Studien schon eine Kostenersparnis errechnet.

Hier lässt sich das Ambiente durch Pflanzen am Arbeitsplatz und der gesteigerte Nutzen durch Kosteneinsparungen sinnvoll verbinden.



Grüne Wand als Raumteiler


 

Aktuelle Themen aus der Baubiologie :


Schadstoffe in Innenräumen

Hausuntersuchung-Gebäudeanalyse

Richtig gesund leben und wohnen, wer möchte das nicht. Leider sieht die Realität oft anders aus. Viele gesundheitliche Beschwerden haben ihren Grund in der Baumasse der Wohnung oder des Hauses.
Nicht umsonst redet man von der 3. Haut und meint damit unser direktes Wohnumfeld.
Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unkonzentriertheit oder Migräne, kommen oft von Lösungsmitteln oder anderen chemischen Substanzen, die aus der Baumasse ausgasen und somit die Raumluft belasten.
Dispersionsfarben, synthetische Materialkien, Textilien oder Möbel , sind hier oft die Ursache.
Ferner sind oftmals elektrische und magnetische Wechselfelder, die aus einer fehlerhaften Elektroinstallation oder Installationsplanung herrühren, das auslösende Moment.
Der vermehrte Einsatz von Elektrogeräten, oft im Stand-by-Betrieb, fördert diese Belastungen noch. Wo immer eine Fernbedienung ist, befindet sich auch ein Gerät oder Trafo, das unter Spannung steht und so ein Feld produzieren kann.
Bei Auffälligkeiten wie oben genannt, ist es sinnvoll eine Schlafplatz- oder Hausuntersuchung durch zu führen.
Ein Mensch, der sich im Schlaf nicht regenerieren kann, bekommt über kurz oder lang gesundheitliche Probleme.

Schadstoffe siehe auch unter ++Innenraumbegrünung++

Kinder sind hier besonders gefährdet.

Erstens merken Sie Veränderungen nicht, da sie keine Vergleichsmöglichkeiten haben und zweitens sind sie , durch die geringere Körpermasse, logischer weise stärker belastet. Wenn Kinder des Öfteren über Kopfschmerzen oder Müdigkeit klagen ist es sinnvoll, diese möglichen Störungsquellen zu überprüfen . . .

 

 

EU-Agentur (EEA) vergleicht WLAN - Strahlung mit Asbest

EEA fordert Maßnahmen gegen elektromagnetische Strahlung … Die Europäische Umweltagentur (EEA) warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird.
Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand.
Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent. Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmaßnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien.
Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. "Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Maßnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen", erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.

Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Maßnahmen hinsichtlich dieser schnell expandierenden neuen Technologie zu treffen. Die deutsche Regierung rät bereits jetzt davon ab, kabelloses Internet und Mobiltelefone zu nutzen. Durch die schnelle Verbreitung elektromagnetischer Strahlung entstanden derart viele neue Quellen für elektromagnetische Felder, sodass diese nun fast alle bewohnbaren Flächen der Erde überziehen.
Das führt dazu, dass wir dieser Strahlung oft und in geballter Form ausgesetzt sind. Der wissenschaftliche Bericht fordert eine Änderung in der Art, mit der wir solche Technologien akzeptieren, testen und anwenden, um Gesundheitsprobleme globalen Ausmaßes zu verhindern. Quelle: ...Kristina Sam 2007 ...pressetext.austria 2007

 

 

Schlafstörungen . . .

. . . können verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen schlafen einfach schlecht, weil ihr Schlafplatz durch verschiedenste Einwirkungen gestört ist. Neben elektrischen und magnetischen Wechselfeldern sowie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, gibt es noch weitere Störfaktoren.
Wichtig ist vor Allem, daß man auf seinen Körper hört, wenn sich Veränderungen ergeben. Man muss sich fragen, was wurde verändert? Neue Lampe? Neues Elektrogerät? Hat sich in meinem Umfeld was getan?
Schlafstörungen können auch psychische Ursachen haben.
Der Mensch muss sich auf den Schlaf einstimmen. Einschlafen funktioniert nicht auf Befehl. Nicht nur aufregende Erlebnisse oder Fernsehsendungen müssen zuerst verarbeitet sein, auch Einflüsse die unbewusst auf uns einwirken haben eine große Bedeutung.
Beispielsweise das Licht: Die Lichtfarbe ist ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Warmes, angenehmes Kerzenlicht macht eher schläfrig als kaltes, grelles Neonlicht. Dies sollte man beim Lampeneinsatz berücksichtigen.
Zur Zeit hat eigentlich nur die Glühbirne und einige Halogenlampen dieses Spektrum.

Wir Baubiologen raten desshalb Energiesparlampen nicht einzusetzen, wenn obige Problematik zutrifft.
In Fertigungshallen und Büros wird kaltes Licht gezielt eingesetzt, damit die Mitarbeiter nicht müde werden. Unser Hirn kann die Produktion des Schlafhormon Melatonin erst veranlassen, wenn die passende Lichtfarbe in unserer Umgebung ist.

Eine Schlafplatzuntersuchung oder Hausuntersuchung kann helfen diese Probleme zu lösen.

Bevor man alle möglichen äußeren Umstände untersucht oder vielleicht ungeeignete Medikamente einnimmt, sollte man zuerst das Wohn-Umfeld näher betrachten . . .

Wir Baubiologen helfen Ihnen mit unserer ganzheitlichen Beratung weiter . . . .

. . . denn Gesundheit fängt zu Hause an . . .


 

Energiesparlampen und Glühbirnenverbot . . .

Energiesparlampen als Gesundheitsproblem. Die Glühbirne wird ab dem 1. September schrittweise verboten. Je näher der Termin rückt, desto deutlicher werden die Probleme und Nachteile, die die vom Gesetzgeber favorisierte Form der Lichterzeugung durch Energiesparlampen mit sich bringt.
Nicht nur, dass mittlerweile klar wird, dass die Versprechungen der Industrie bezüglich Brenndauer und Energieeinsparung bei normalem Hausgebrauch in weiten Teilen nicht stimmen. Langzeittests haben ergeben, dass die ausgewiesene Lebensdauer bei vielen Energiesparlampen nicht erreicht wird, die Lichtstärke lässt mit der Lebensdauer der Lampen nach, und das teilweise rapide.
Viele Sparlampen halten nicht einmal ein Drittel der angegebenen Zeit, manche nicht mal ein Fünftel. Baubiologen waren die ersten, die auf die Gesamtproblematik hingewiesen haben: Energiesparlampen enthalten Quecksilber.
Wenn eine Lampe zu Bruch geht, verdunstet das hochgiftige Schwermetall schon bei Zimmertemperatur. Besonders giftig wirkt es, wenn es eingeatmet wird.
Dies ist besonders für Kleinkinder gefährlich, die am Boden spielen.
Bei massenhaftem Gebrauch wird das Problem der Umweltverschmutzung durch Energiesparlampen drastisch zunehmen. Erste Erhebungen zeigen, dass die wenigsten Verbraucher die mit dem giftigen Schwermetall Quecksilber belasteten Leuchtmittel wie vorgeschrieben im Sondermüll entsorgen, die Mehrheit lässt sie einfach im Hausmüll verschwinden. Dies lässt die Ökobilanz der Energiesparlampen verheerend aussehen: Die Herstellung ist aufwändiger als bei Glühbirnen, das Quecksilber gelangt in Größenordnung von mehreren Hundert Kilo jährlich in die Umwelt. Recycling ist in Deutschland – anders als in anderen Ländern - so gut wie nicht vorgesehen.
Energiesparlampen emittieren starke elektromagnetische Felder, sowohl niederfrequente als auch hochfrequente. Die weltweit angewandte TCO-Norm für Computer wird von den meisten Sparleuchten überschritten, teilweise um das 12- bis 40fache.
Die Hochfrequenz wie auch die 100-Hz-Niederfrequenz lassen das Licht flackern. Und obwohl dies vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden kann, ist die Flimmerei in der medizinischen Literatur als „Stressfaktor“ ausgewiesen.
Eine Energiesparlampe gehört nicht in Kopf- oder Körpernähe, nicht an den Schreib- oder auf den Nachttisch, ein guter Meter Abstand sollte mindestens eingehalten werden, besser noch mehr.
Der Blauanteil im Licht sorgt für eine hormonell gesteuerte und unerwünschte Belastungs- und Stressreaktion. Denn das blaue Licht ist mit dafür verantwortlich, dass in der Zirbeldrüse, einem Teil des Zwischenhirns, weniger Melatonin (Schlafhormon) produziert wird, was gesundheitlich bedenklich ist.
Herkömmliche Glühbirnen haben ein kontinuierliches Spektrum, das annähernd dem Sonnenlicht entspricht. Ähnliches gilt für Halogenglühlampen, deren Vorteile neben dem gewohnt warmen Licht und der langen Haltbarkeit im geringeren Stromverbrauch liegt. Bereits jetzt gilt die Energiesparlampe unter Fachleuten als Auslaufmodell.
Wesentlich effizienter und zudem langlebiger sind LED. Sie verfügen zwar über eine enorme Lebensdauer und die Lichtausbeute ist effektiver. Doch ist das Problem des Flimmerns ausgeprägter, das LEDLichtspektrum mindestens so miserabel wie das der Sparleuchten. Zudem ist die Problematik des Elektrosmogs nicht endgültig geklärt.
Aus der Sicht der gesundheitlichen Vorsorge sieht der VERBAND BAUBIOLOGIE derzeit keine Alternative zur Glühbirne
mit Ausnahme von Hochvolt-Halogen-Systemen.

VERBAND BAUBIOLOGIE . Maxstr. 59 . 53111 Bonn . 0228-963 99 258 . www.verband-baubiologie.de

Hier gibt es auch Adapter die sich ganz einfach in sie vorhandenen Fassungen E 27 und E 14 einschrauben lassen. In Vetbindung mit den Halogen-Leuchtmittel sparen Sie 30 % Energie ein . . . .

Vereinbaren Sie einen Termion mit uns, wir Zeigen Ihnen die Alternativen auf. . . . .

 

 

 

Gebäude-Check bei Gebraucht - Immobilien . . .

Vor dem kauf einer gebrauchten Immobilie ist es sinnvoll genau hinzusehen . . . Fachleute kennen die Bauart- und Baujahrspezifischen Mängel . . . Sie auch ?

Nicht nur Allergiker schätzen die Überprüfung des Gebäudes um vor bösen Überraschungen sicher zu sein. Es gibt schon
Betriebe , die sich auf das Aufmotzen von gebrauchten Häusern spezialisiert haben, um höhere Preise zu erzielen.
Mit "kosmetischen Tricks" werden Mängel überdeckt und verschleiert . . .

Das böse Erwachen kommt erst nach einer gewissen Zeit. Meistens können dann keine Mängel mehr geltend gemacht werden und die Reperaturkosten zahlt der getäuschte Käufer. In letzter Zeit sind besonders gebrauchte Fertighäuser immer wieder mit Mängeln aufgefallen, die nur mit hohem finanziellen Einsatz auszugleichen sind . . .wenn überhaupt !!

Es wurde schon manche junge Familie durch Immobilien-Haie ins finanzielle Desaster katapultiert . . . .


Unser Aktionsradius beträgt ca. 100 Km auf Wunsch auch mehr . . .

Landkreise Heilbronn, Hohenlohe , Sinsheim, Ludwigsburg, Stuttgart, Heidelberg, Karlsruhe